MRT Mamma

Selbstzahlerkosten MRT Mamma im Hochfeld MRT für in etwa € 369,98*

*einfacher Satz nach GOÄ für Selbstzahler
-die Kosten für Privatversicherter werden von PKV übernommen

In Deutschland erkrankt ungefähr jede achte Frau an Brustkrebs (Mammakarzinom). Inzwischen ist jedoch aufgrund der sich ständig verbessernden Früherkennung der Tumore eine Heilungschance mit MRT untersuchung sehr groß.

Frauen mit einem erhöhtem Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, vor allem Frauen mit einer familiäre Vorbelastung, wenn die Mutter, Schwester oder andere nahe weibliche Verwandte schon einen bösartigen Tumor im Brustgewebe entwickelt haben, sollten sich intensiv mit jeder Veränderung ihrer Brust befassen.

Eine optimale Möglichkeit der frühzeitigen Diagnostik mit hoher Treffsicherheit bietet das MRT der Brust (Schmerzlose Mamma-MRT). Die Bilder aus dem Mammographie MRT zeigen schon kleinste Veränderungen des Brustgewebes und der Umgebung. Erkrankte Strukturen, die nur wenige Millimeter groß sind, sind auf den 3D-Schichtaufnahmen gut sichtbar.

Auch für Frauen, die einen Brustaufbau aus Silikon haben, stellt die Mamma-MRT das einzig aussagekräftige Verfahren dar, das Gewebe der Brust und seine Strukturen abzubilden und mögliche pathologische Veränderungen zu entdecken.

Ebenfalls jungen Frauen mit dichtem Brustgewebe wird das strahlungsfreie und schmerzlose MRT Mamma empfohlen.

Da im MRT sehr kleine Kalkablagerungen übersehen werden können, in denen sich manchmal Tumorherde bilden können, bietet eine zusätzliche Röntgenaufnahme mittels Mammographie (Tomosynthese) fast 100% Sicherheit in der Diagnose.

Die Untersuchung im Hochfeld MRT (Röhre) erfolgt in Bauchlage. Vorab wird ein Kontrastmittel in die Vene injiziert. Während der Aufnahme wir die Brust nur leicht komprimiert, um eine optimale Bildqualität zu erreichen. Dies ist nicht schmerzhaft und auch für eine kleine Brust sehr gut geeignet.

Nach Auswertung der Aufnahmen kann dann über die weitere Therapie entschieden werden.

  • Im MRT keine Röntgenstrahlen verwendet werden, besteht kein Strahlungsrisiko.
  • Es ist sehr nützlich bei der Diagnose und Inszenierung von Brustkrebs in Fällen, in denen MRT, Mammographie und Ultraschall unzureichend sind.
  • Bei der Brust-MRT können manchmal kleine Brustläsionen festgestellt werden, die bei der Mammographie nicht festgestellt werden können.
  • Brüste mit dichtem Brustgewebe und Brustimplantaten bei jungen Patienten, die mit der Mammographie sehr schwer zu beurteilen sind, können mit der MRT viel effektiver beurteilt werden.
  • Während der Untersuchung wird kein Druck auf die Brüste ausgeübt, es ist völlig schmerzfrei.
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