MRT Knie

Selbstzahlerkosten im offenen MRT € 198,18*

*einfacher Satz nach GOÄ für Selbstzahler
-die Kosten für Privatversicherter werden von PKV übernommen

Kniebeschwerden treten häufig nach Sportunfällen, durch Überbelastung oder wegen krankhafter Veränderungen auf. Ein MRT-Scan dieses Gelenk- und Gewebebereiches klärt die Ursachen genau ab. Je früher die Untersuchung stattfindet, umso effektiver kann den Schmerzen abgeholfen werden. Ebenso lassen sich ernsthafte Folgeschäden durch frühzeitiges medizinisches Gegenwirken reduzieren.

Ablauf der Knie-Untersuchung im offenen MRT

Die Patienten liegen während der MRT-Untersuchung bequem auf einer Liege. Sie werden in einen geschlossenen Tunnel geschoben, in welchem schwache (unbedenkliche) Magnetstrahlen die Struktur und mögliche Veränderungen im Gewebe, Knorpel, den Bändern und Knochen des Knies präzise aufzeichnen. Patienten mit Platzangst können für das gleich exakte Untersuchungsergebnis im offenen MRT unter einem „Bügel“ liegen. Hier besteht jederzeit akustischer und visueller Kontakt zu den Untersuchungsassistenten. Bei Bedarf wird zur besseren Darstellung ein Kontrastmittel per Infusion verabreicht. Das Abbildungsergebnis verarbeitet ein Computer. Die Bilder werden zur Mitnahme durch die Patienten auf DVD gebrannt. Damit können Hausarzt und Fachärzte Ursachen erkennen und die optimale Therapiemaßnahme einleiten.

Knie Mrt Radiologie Dr.Topcu

MRT Knie Untersuchung im offenen MRT für € 198,18*

*einfacher Satz nach GOÄ für Selbstzahler
-die Kosten für Privatversicherter werden von PKV übernommen

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Weitere Informationen

Was ist die Kernspintomographie (MRT)?

Wenn es an die Untersuchung des Körperinneren geht, ist für viele Erkrankungen eine Kernspintomographie – auch Magnetresonanztomographie oder MRT genannt – die beste Wahl für eine genaue Diagnostik. Basis dieser Technik ist die Eigenschaft des Atomkerns, sich um seine eigene Achse zu drehen – daher der Begriff „Kernspin“. Dabei entsteht ein Magnetfeld. Durch den Einsatz von Magnetspulen und zusätzlichen Impulsen mit Radiowellen senden die Atomkerne des Körpers im MRT spezielle Signale aus. Da der Körper des Menschen zu einem Großteil aus Wasser besteht, kommen dabei die Wasserstoffkerne am häufigsten zum Einsatz und erscheinen auf dem Bild in verschiedenen Helligkeitsstufen. Die einzelnen Aufnahmen werden dann zu detaillierten Schnittbilder in hoher Auflösung zusammengesetzt. Diese bilden die Beschaffenheit des untersuchten Gewebes millimetergenau ab. Der Arzt kann aufgrund dieser Bilder Organ- und Gewebestrukturen erkennen, die genaue Lage von Tumoren bestimmen, die biochemische Umgebung beurteilen und den Operations- oder Behandlungsplan erstellen. Patienten mit einem Herzschrittmacher dürfen nicht kernspintomographisch untersucht werden.

Gibt es beim MRT eine Strahlenbelastung wie beim CT?

Während die sogenannte Computertomographie (CT) mit starken Röntgenstrahlen arbeitet, werden beim MRT Magnetfelder und elektromagnetische Wellen verwendet. Der Körper ist also keiner schädigenden Strahlenbelastung wie beim CT ausgesetzt. Ebenso sind schädliche Nebenwirkungen bisher nicht bekannt, nicht einmal bei wiederholten Untersuchungen. Auch bei Kindern wird wegen der fehlenden Strahlenbelastung eher ein MRT empfohlen. Die Kernspintomographie dient auch der Diagnostik des Ungeborenen in der Schwangerschaft, lediglich in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft wird empfohlen, eine Untersuchung durch die MRT eher vorsichtig einzusetzen.

Wo wird die Magnetresonanztomographie(MRT) angewendet?

Die MRT eignet sich gut, um einzelne Organe und Gewebe detailliert bildlich darzustellen, vor allem Teile des Körpers, die viel Wasser enthalten. Die Wirbelsäule, Gelenke, Bandscheiben und neurologische Erkrankungen des Rückenmarks sind typische Anwendungsgebiete. Wegen der hervorragenden Differenzierung verschiedener Weichteil-Qualitäten wird die MRT bei der Abklärung von Hirntumoren bevorzugt eingesetzt. Ebenso wird sie angewendet bei Tumoren, Entzündungen und Gefäßfehlbildungen von Leber, Niere, Milz, Bauchspeicheldrüse und Gallengängen. Mithilfe der MRT können Operationen präzise geplant werden. Die Aufnahmen dienen auch als Grundlage für den Behandlungsplan bei Strahlentherapien zur Krebsbehandlung.

Es gibt Patienten, bei denen eine Untersuchung im MRT nicht oder nur unter Einhaltung besonderer Vorsichtsmaßnahmen erfolgen darf. Dazu gehören beispielsweise Träger von Metallimplantaten, Metallclips oder Metallprothesen. Vor der Untersuchung erhalten Sie von uns einen Fragebogen, den Sie bitte so genau wie möglich ausfüllen, damit wir entscheiden können, ob eine MRT-Untersuchung gefahrlos möglich ist.

Patienten mit einem Herzschrittmacher dürfen nicht kernspintomographisch untersucht werden.

Was geschieht vor der Untersuchung?

Vorab wird in der Arztpraxis geklärt, ob der Patient Metallteile im Körper hat, wie zum Beispiel
• Zahnimplantate
• künstliche Gelenke
• chirurgische Nägel und Platten, die bei Knochenbrüchen verwendet werden
• Verhütungsspiralen
• künstliche Herzklappen
und ob diese aus magnetischen Materialien bestehen – was aber meistens nicht der Fall ist.

Ebenso können Tätowierungen Probleme bereiten, da die Tinte oft Eisen enthält. Dieses kann während der Untersuchung im MRT zur starken Erwärmung der Haut und daraus resultierenden Schwellungen und Schmerzen führen.
Manchmal ist es nötig, zur Verbesserung der Diagnostik ein gut verträgliches Kontrastmittel zu verabreichen, das direkt in eine Vene oder in ein zu untersuchendes Körperteil gegeben wird. Dann ist eine Aufklärung über mögliche Risiken und Nebenwirkungen der Kontrastmittelgabe erforderlich. Es müssen Risikofaktoren wie Allergien, Nieren- oder Schilddrüsenprobleme abgeklärt werden.

Direkt vor der Untersuchung müssen alle metallischen oder magnetischen Gegenstände wie Uhren, Schmuck, Kreditkarten etc. abgelegt werden. Auch Handys, Smartphones und mp3-Player sind nicht zugelassen und können sogar bei der Untersuchung Schaden nehmen.

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